Pressemitteilung

TopJob-Silbermedaille geht 2020 an die Inoptron GmbH

Bei der inpotron Schaltnetzteile GmbH wird Arbeitgeberattraktivität großgeschrieben – und der Erfolg gibt dem Hilzinger Unternehmen recht. Der Spezialist für kundenspezifische Stromversorgungslösungen erhielt am 28. Februar in Berlin das „Top Job“-Siegel als zweitbester Arbeitgeber Deutschlands aus den Händen des ehemaligen Vizekanzlers Sigmar Gabriel. Der „Top Job“-Schirmherr würdigte die inpotron Schaltnetzteile GmbH insbesondere für ihre strategische Ausrichtung auf eine nachhaltige Fachkräftesicherung und die kontinuierliche und systematische Weiterentwicklung ihrer Qualitäten als Arbeitgeber.


Sigmar Gabriel lobte in Berlin die Unternehmen dafür, dass sie dem Fachkräftemangel mit den Stärken ihrer mittelständischen Kultur begegnen. Das sei umso bedeutender, da der deutsche Mittelstand 80 Prozent der Ausbildungsplätze in Deutschland stelle. „Arbeitgeberattraktivität ist ein entscheidendes strategisches Thema für jedes Unternehmen, das langfristig erfolgreich sein will,“ bekräftige Gabriel die ausgezeichneten Unternehmen in ihrem Tun.

Für das 193 Mitarbeiter starke Unternehmen ist es die zweite Auszeichnung als top Arbeitgeber. Mit dem Qualitätssiegel „Top Job“ zeichnet das Zentrum für Arbeitgeberattraktivität, zeag GmbH, Unternehmen aus, die sich auf bemerkenswerte Art und Weise für eine gesunde Arbeitsplatzkultur stark machen. Diese zeigt sich in der Qualität der Führungsarbeit und damit verbunden einer hohen Arbeitszufriedenheit und niedrigen Erschöpfungswerten innerhalb der Belegschaft.

In dem seit 2002 durchgeführten bundesweiten Arbeitgebervergleich „Top Job“ hat die inpotron Schaltnetzteile GmbH vor allem in den Bereichen Kultur und Kommunikation überzeugt. Das Unternehmen lebt eine Vertrauenskultur, mit der sich die inpotroner stark identifizieren. Die Mitarbeitenden fühlen sich untereinander sehr verbunden und unterstützen und helfen sich gerne gegenseitig. Faire, loyale, ehrliche, diskrete und glaubwürdige Verhaltensweisen bilden hier den Grundstein für das Vertrauen ineinander. Transparenz wird durch die flache Hierarchie im Wabenmodell wirklich gelebt. Individualität, Mitgestaltungsmöglichkeiten, Projekte, Zusatzaufgaben, Verantwortung und natürlich die Perspektiven für die Weiterentwicklung eines jeden Einzelnen bietet die gelebte Transparenz in vielfachen Facetten mit starkem Fokus auf die Menschen. inpotron ist Partner seiner Mitarbeitenden und hilft gern, umfangreich, vertrauensvoll und individuell.

„Wir freuen uns sehr über diese besondere Auszeichnung.“, berichtet Geschäftsführer Hermann Püthe. „Seit jeher stecken wir viel Energie, Herz und Professionalität in unser Miteinander und die gemeinsame Zukunft. Das sind wir unserer Werteorientierung schuldig und auch ist Arbeitgeberattraktivität in unserer Unternehmensstrategie fest verankert - sie ist entscheidendes Element unserer Unternehmens-DNA.“

Die inpotron Schaltnetzteile GmbH wird sich auf den Lorbeeren nicht ausruhen: „Mit Hilfe der ‚Top Job‘-Analyse und dem umfangreichen Feedback unserer Mitarbeiter werden wir unsere Arbeitgeberqualitäten weiter ausbauen. Denn nur mit zufriedenen und engagierten Teammitgliedern können wir weiterhin das Rennen um die besten Köpfe gewinnen und unternehmerisch erfolgreich bleiben.“

„Die Auszeichnung ‚Top Job’ steht für eine nachhaltige Arbeitsplatzkultur, die in gleichem Maße gesund und leistungsorientiert ist. Mit einer inspirierenden Führungsarbeit, einem vertrauensvollen Miteinander und guten Arbeitsbedingungen schafft die inpotron Schaltnetzteile GmbH ein fruchtbares Klima für Innovation und Leistung. „Wir achten bei der Auszeichnung und bei den Anregungen, die wir an die Teilnehmer individuell zurückspiegeln, besonders auf den Erhalt einer gesunden von Motivation und Dynamik geprägten Arbeitsplatzkultur. Denn insbesondere vor dem Hintergrund der zunehmenden Beschleunigung ist diese Balance ein Schlüsselfaktor des nachhaltigen Erfolgs und ein gesellschaftlicher Auftrag“, kommentiert Silke Masurat, Geschäftsführerin der zeag GmbH.

Die Wissenschaftler des Instituts für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen unter der Leitung von Prof. Dr. Heike Bruch befragten online die Personalleitung nach den eingesetzten HR-Instrumenten. Zum anderen führten sie eine Mitarbeiterbefragung durch, die zu zwei Dritteln das Endergebnis bestimmt. Ein Drittel zählt das HR-Instrumentarium.

Für die aktuelle „Top Job“-Runde haben sich über 100 mittelständische Firmen beworben. 97 Unternehmen dürfen nun für die nächsten zwei Jahre das Siegel tragen. Insgesamt wurden 29.530 Mitarbeitende befragt. 64 Prozent der Arbeitgeber sind Familienunternehmen. Unter den top Arbeitgebern befinden sich 28 nationale und 9 Weltmarktführer. Im Durchschnitt beschäftigen die Unternehmen 293 Mitarbeiter und die Frauenquote in Führungspositionen liegt bei durchschnittlich 25%.


Der Unternehmensvergleich „Top Job“

Seit 2002 arbeiten mittelständische Unternehmen mit „Top Job“ an ihren Qualitäten als Arbeitgeber. Zu dem Projekt gehört auch ein Siegel, mit dem die besten Arbeitgeber ihre Qualitäten sichtbar machen. Die Organisation obliegt der zeag GmbH – Zentrum für Arbeitgeberattraktivität mit Sitz in Konstanz am Bodensee. Die wissenschaftliche Leitung des Benchmarkings liegt in den Händen von Prof. Dr. Heike Bruch und ihrem Team vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Schirmherr des Projekts ist der ehemalige Vizekanzler Sigmar Gabriel.


Der Organisator: zeag GmbH I Zentrum für Arbeitgeberattraktivität

Unter dem Dach des Zentrums für Arbeitgeberattraktivität fasst die zeag GmbH die beiden Benchmark-Projekte TOP JOB und ETHICS IN BUSINESS thematisch zusammen. zeag begleitet damit mittelständische Unternehmen, die auf den Gebieten Personalmanagement und unternehmerische Gesellschaftsverantwortung bereits Herausragendes leisten oder mittelfristig leisten möchten.

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