Nachbericht

Erfolgreicher Workshop von BSM und dem Regionalverband Südlicher Oberrhein beim 3. Kommunalen Innovationstag

Erfolgreicher Workshop von BSM und dem Regionalverband Südlicher Oberrhein beim 3. Kommunalen Innovationstag

Unter dem Motto „Innovationsforum Kommune – Heimat der Zukunftsfähigkeit“ fand am 1. Juli der 3. Kommunale Innovationstag der Digitalakademie@bw statt. Referenten aus der Schweiz, Österreich und Deutschland präsentierten ihre kommunalen Innovationen.
Die Bodensee Standort Marketing GmbH (BSM) war durch Carolin Schnaidt, Projektleiterin für das INTERREG-geförderte Projekt SmartVillages, vertreten. Gemeinsam mit Katharina Riedel vom Regionalverband Südlicher Oberrhein, einem weiteren Projektpartner von SmartVillages, stellte sie Lösungen für die Digitalisierung im ländlichen Raum vor.


Die Vielfalt der vorgestellten Teilprojekte ist groß: von Lösungen für betriebliche Mobilität bis hin zur Telemedizin war vieles mit dabei. Auch die Vermarktung der gesamten Region durch den Standort Guide Bodensee oder die Unterstützung regionaler Lieferketten durch die B2B-Plattform der Vierländerregion Bodensee waren Teil der Präsentation. Interessant ist, dass die BSM und der Regionalverband Südlicher Oberrhein ihre Projekte unterschiedlich aufbauen. Während die BSM ihre Teilprojekte in der gesamten Region durchführt, hat der Regionalverband Südlicher Oberrhein eine Pilotgemeinde ausgewählt, in der eine Reihe von Maßnahmen durchgeführt werden. Eine wichtige Gemeinsamkeit der Partner ist dabei, dass die Bürger vor Ort durch Workshops mit einbezogen werden. Bei ihrer Arbeit im Projekt SmartVillages konnten beide Projektpartner wertvolle Erfahrungen machen.


Katharina Riedel zieht ein positives Resümee und freut sich darauf, die neuen Impulse und Ideen in ihre Arbeit einfließen zu lassen: „Der 3. Kommunale Innovationstag hat wieder einmal gezeigt, wie viele Menschen an ähnlichen Themen interessiert sind und dazu spannende Projekte entwickeln. Bei dem INTERREG-Projekt SmartVillages sehe ich vor allem die grenzüberschreitende Zusammenarbeit als großen Mehrwert. Globale Herausforderungen können schließlich nur gemeinsam bewältigt werden.“

Auch Carolin Schnaidt ist mit dem Ergebnis des Workshops sehr zufrieden: „Es ist immer schön, einer breiten Öffentlichkeit die Teilprojekte von SmartVillages vorzustellen. Das sorgt für Aufmerksamkeit bei Kommunen und Regionen, welche die Projekte dann bei Interesse adaptieren können.“


Das Fazit: Um Digitalisierung in ländlichen Räumen erfolgreich umzusetzen, braucht es vor allem engagierte Personen vor Ort, die bereit sind, sich auf Neues einzulassen. Eine große Rolle spielen außerdem die sorgfältige Sensibilisierung der Bürger, die Erarbeitung gemeinsamer Visionen und die Bereitstellung von Informationen.

 

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